Leseprobe

Beim Nähertreten erkannte ich eine schmale hochgewachsene humanoide Gestalt. Die Hautfarbe war, wie in der Holosimulation hellblau. Sie trug eine matt schimmernde graue Uniform. Ein freundliches Gesicht blickte mich an. Sie stellte sich mir vor: »Du kannst mich Levi nennen. Als kybernetischer Roboter bin ich die mobile Version des Positronischen Gehirns dieser Station und stehe in direktem Kontakt mit ihr. Ab jetzt werde ich für weitere Fragen zur Verfügung stehen. Wir hoffen, dass wir eine gegenseitige Vertrauensbasis schaffen können.«


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Sven steckt in einer bösen Klemme!

Ich erwachte. Dunkelheit, Kälte, mein ganzer Körper schmerzte. Ich lag nackt auf einem rauen Betonboden. Aufstehen, dachte ich, du musst aufstehen! Ich tastete mich an einer Wand entlang bis zu einer Tür. Meine Fäuste hämmerten dagegen und ich schrie: »Last mich hier raus, ihr Dreckskerle!«
Plötzlich ließ mich ein kratzendes Geräusch zur Decke blicken. Eine Klappe öffnete sich. Ein Lichtstrahl schnitt sich suchend durch die Dunkelheit und fand sein Opfer, mich. Gleißend grelles Licht malträtierte meine Augen, als ich hineinblicke. Dann traf mich ein Wasserstrahl, mit brutaler Härte. Eiskalt, erstarrend vor Kälte wurde ich von dem Wasserstrahl in die Ecke hineingedrückt.
»Sehen Sie Herr Kampen, später ist nun doch früher. Sagte ich Ihnen das nicht im Springer? Sie machen es mir ja so leicht.« Wieder jauchzte er vor Vergnügen. »Lauf Häschen, lauf!«

Trailer

zu meinem Ersten SF Roman

Hallo, liebe Leser,ich habe kürzlich meinen ersten SF-Roman herausgebracht. „EXELON - Die geheime Station“. Den wollte ich euch mit einem kurzen Buchtrailer vorstellen. Ich wünsche euch beim Zuschauen viel Spaß. Hier geht es zum Trailer

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Gegen den Feuerschein der brennenden Kaserne sah ich den mächtigen Kreuzer auf uns zukommen. Landestützen wurden ausgefahren und majestätisch sank das schwere Schiff auf seinen Anti-Grav-Feldern der Oberfläche entgegen. Fast geräuschlos setzte es auf. Eine breite Rampe wurde ausgefahren. Zwei Serviceroboter brachten Schild- und Nullbeschleunigungsfeld-Generatoren über die Rampe nach unten. Sie stellten die Geräte davor ab. Dann bewegten sie sich auf ihren Schwebefeldern zu dem betäubten Soldaten. Sie packten ihn gemeinsam und begaben sich sofort wieder zurück ins Schiff. Noch bevor die Rampe im Schiff komplett eingefahren war, verschwand der Malonische Kreuzer hinter dem immer noch wütenden Feuer der zerstörten Kaserne…


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Ein Traum oder die Realität?

Ein gleißendes Licht trübt meinen Blick. Schemenhaft sehe ich Personen, die irgendetwas mit mir anstellten. Ich liege bewegungslos auf einem Tisch, über mir unbekannte Gesichter. Sie haben Tücher vor ihren Mündern und reden miteinander, aber zu verstehen ist nichts. Etwas passiert mit mir. Ich höre ein leises Geräusch, wie bei einem Zahnarzt, und spüre etwas an meinem Kopf – ein Ziehen, ein Stechen, doch das ist mir egal. Es ist sicherlich nur ein Traum. Gleich werde ich erwachen und zur Arbeit gehen, oder muss ich heute nicht in die Uni? Ach nein…, ist ja nur ein Traum. Plötzlich sagt irgendjemand: »Das Implantat ist angeschlossen, legt ihn wieder schlafen.«