Das Laaren-Projekt

Zone der Stille

Was würden technisch überlegene, außerirdische Intelligenzen wohl denken, wenn sie das Treiben der Menschen auf der Erde beobachten würden? Würden sie sich bemerkbar machen und mit uns kommunizieren? Würden wir Menschen, falls wir es mal zu einem anderen bewohnten Planeten schaffen, mit den Bewohnern Kontakt aufnehmen, wenn diese ein Verhalten an den Tag legten, so wie wir es tun? Nun, ich denke, da sind große Zweifel angebracht. In meinem neuen Science-Fiction Roman wird dieses Thema eine große Rolle spielen.

Klappentext

1970
Professor Burns steht fassungslos vor den Trümmern seiner abgestürzten Versuchsrakete, die meilenweit in der Wüste Mexikos verstreut liegen. Dabei waren er und sein Team diesmal so sicher gewesen, das neue Steuerungssystem im Griff zu haben. Jetzt sehen sie sich mit der bitteren Wahrheit konfrontiert, die Rakete ist aus unerfindlichen Gründen abgestürzt. Plötzlich funktionieren auch sämtliche Funkgeräte der Soldaten nicht mehr, die die Trümmer bergen sollten. Als dann auch noch ein tonnenschweres Wrackteil auf mysteriöse Weise verschwindet, glauben einige der Wissenschaftler nicht mehr an einen Zufall. In der darauffolgenden Nacht reißen hellleuchtende Objekte die Männer aus ihrem Schlaf und werfen die alte tabuisierte Frage auf: Sind wir Menschen wirklich alleine im Universum? Schon wenig später wird diese Frage auf brutale Weise beantwortet ...